Roboter im Haushalt

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Fleißige Serviceroboter erleichtern die Hausarbeit

Beim Nachhause-Kommen sind die Fenster geputzt, der Rasen gemäht und der Fußboden gesaugt und gewischt. Klingt das gut? Während Sie einkaufen oder auf Erkundungstour waren, haben fleißige Serviceroboter die lästige Arbeit erledigt. Die für jeden erschwinglichen Haushaltsroboter gleichen keineswegs den menschenähnlichen Robo-Butlern, die immer häufiger in der Kranken- und Altenpflege dienen. Serviceroboter für die Hausarbeit sind flache Geräte, die unter dem Bett, zwischen Stuhlbeinen und auf dem Rasen herumwuseln oder über die Fenster gleiten. Gute Geräte gehen planvoll vor, einige können per Smartphone sogar vom Urlaubsort aus gesteuert werden. Wir klären Sie über die unterschiedlichen Haushaltsroboter auf, informieren über Vor- und Nachteile, Hersteller und Kosten und geben Tipps, für wen sie geeignet sind.

Gut zu wissen: Der in Deutschland ansässige Internationale Robotik-Verband IFR beobachtet den Roboter-Markt ganz genau. Nach eigenen Angaben wurden 2018 weltweit über 12 Millionen Serviceroboter verkauft. Die Prognose: Bis 2020 wird ein Anstieg auf 25 Millionen, bis 2022 sogar auf 55 Millionen erwartet. Den Hauptanteil können die Bodenreinigungsroboter für sich beanspruchen. Aber auch Roboter zum Mähen des Rasens und Putzen der Fenster und Schwimmbecken sind auf dem Vormarsch.

Und diese Aufgaben erfüllen die modernsten Helfer im Haushalt:

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