Das Alter beizeiten planen

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Im Alter zwischen 50 und 60 Jahren setzen sich viele Männer und Frauen mehr oder minder unfreiwillig mit der Endlichkeit des eigenen Lebens auseinander. Der Anlass dafür ist häufig dadurch gegeben, dass die eigenen Eltern gebrechlich werden und sterben. Viele werden in dieser Phase auch mit dem Tod gleichaltriger Kollegen, Bekannten und Verwandten konfrontiert. All das erinnert einen unmissverständlich daran, dass die Spanne der eigenen, noch verbleibenden Lebenszeit langsam schrumpft.

Los Gehts © Coloures-pic, fotolia.com
Los geht`s an die Lebensplanung © Coloures-pic, fotolia.com

Den natürlichen Alterungsprozess zu akzeptieren, fällt nicht leicht. Daran ändert auch das beschönigende Gerede von der „Generation 50+“ nicht viel. Die Klassifizierung des Alters ist wenig hilfreich, wenn es darum geht, sich auf die Erkenntnis einzuschwingen, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr alles machbar und möglich ist. Das hat unterschiedliche Reaktionen zur Folge. Während die einen den Gedanken an das Alter weit von sich schieben und verdrängen, kommt für andere eine Phase der Mutlosigkeit und Depression. Und die fällt umso stärker aus, als je weniger „gelungen“ und erfüllt die bisher verbrachte Zeitspanne empfunden wird.

Die Trauer über das ungelebte Leben kann derartig lähmen, dass die Betroffenen nicht in der Lage sind, die zweite Lebenshälfte zu genießen, selbst dann nicht, wenn sie allen Grund dazu hätten. Schließlich hat es auch unbestritten Vorteile, wenn man älter wird:

  • Mehr Gelassenheit: Vieles wirft einen nicht mehr so leicht aus der Bahn.
  • Mehr Geld: Viele Menschen müssen im fortgeschrittenen Alter nicht mehr jeden Pfennig umdrehen
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Den Lebenssinn entdecken

Das Alter kommt nicht plötzlich. Das Alter ist bereits da. Mit jeder Stunde, von Tag zu Tag altern wir. Doch Altern ist weder eine Aneinanderreihung von Lebensjahren, noch lässt es sich auf die Abnahme von Fähigkeiten und Fertigkeiten reduzieren. Altern heißt, sich zu entwickeln und zu reifen. Wir können das Alter erleiden oder erleben. Letzteres ist wohl die klügere Variante. Sie setzt allerdings voraus, dass wir auch im Alter noch einen Sinn erkennen können. Doch genau das fällt vielen Menschen schwer.

  • Wer bin ich?
  • Warum muss ich sterben?
  • Worauf darf ich hoffen?

Fragen, die die eigene Existenz betreffen, sind nie leicht zu beantworten. Sie sind ausschließlich ein Menschen-Problem. Keine andere Kreatur stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wer so fragt, muss auch Zeiten der Sinnlosigkeit in Kauf nehmen.

Bewegung tut gut: Winterspaziergang © Kzenon, fotolia.com
glücklich alt werden © Kzenon, fotolia.com

Es gibt aber auch Lebensphasen, in denen wir einen Sinn erahnen können. Wirklich erkennen lässt er sich jedoch nur im reiferen Alter. Dann kann das Leben rückblickend in einem anderen Zusammenhang betrachtet werden. Wir begreifen, dass wir Teil des großen Ganzen sind, das aus Beziehungen, Werten und Begebenheiten besteht, die umfassender und bedeutungsvoller sind als wir selbst. Oft erweitert sich dann auch die Fragestellung. Aus der Frage: „Ist mein Leben sinnvoll für mich?“ wird die Frage: „War es sinnvoll für andere?“

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