Elektromobile mieten

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Elektromobile mieten: Darauf sollten Sie achten

Es gibt gute Gründe dafür, ein Elektromobil nicht zu kaufen, sondern zu mieten: Wenn Sie etwa die Mobilitätshilfe nur für eine absehbare Zeit benötigen und danach wieder darauf verzichten können, ist die Miete eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Kauf. Das gilt auch, wenn Sie den E-Scooter nur während der warmen Sommermonate nutzen wollen oder können, denn dann können Sie das Gerät am Ende der Mietzeit einfach zurückgeben und müssen sich nicht darum kümmern, es sicher und geschützt durch die dunkle Jahreshälfte zu bringen.

Und da viele Vermieter keine oder nur sehr kurze Mindestmietdauern vorschreiben, können Sie sich ein Elektromobil auch beispielsweise im Urlaub mieten und damit die Umgebung erkunden – und das Fahrzeug am Ende der Reise einfach ohne weitere Verpflichtungen zurückschicken.

Elektromobile mieten © daviles, fotolia.com
Elektromobile mieten © daviles, fotolia.com
Elektromobil mieten: Wann lohnt sich die Miete?
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Viele Vermieter verlangen zusätzliche Sicherheitsleistungen

Mieten können Sie Elektromobile bei vielen Händlern oder bei Anbietern, die sich auf den Verleih von Hilfsmitteln spezialisiert haben. Sie schließen mit dem Händler oder Verleiher einen Mietvertrag und entrichten den Mietpreis. Bei einigen Anbietern müssen Sie zusätzlich eine Kaution leisten, die bei höherwertigen Modellen durchaus in einer Größenordnung von 500 Euro liegen kann. Die Kaution dient dem Verleiher dabei als Sicherheit gegen Schäden durch Verlust oder Beschädigungen. Wenn Sie das E-Mobil also heil und unversehrt zurückgeben, erhalten Sie Ihre Kaution in voller Höhe zurück.

Miete © butch, fotolia.com
Miete © butch, fotolia.com

Ob Sie ein Elektromobil für einige Tage oder mehrere Monate anmieten, hat Auswirkungen auf den Mietpreis. Denn mit zunehmender Mietdauer wird die Miete in der Regel immer günstiger, Sie erhalten also eine Art Mengenrabatt. Allerdings steigen die gesamten Mietkosten trotzdem immer weiter an, weshalb Sie bei einer längeren Mietdauer auch vergleichen sollten, ob ein Kauf in diesem Fall nicht doch günstiger ist.

Den Transport zahlt der Mieter

Neben den eigentlichen Mietgebühren müssen Sie meist auch die Kosten für den Transport des E-Mobils übernehmen. Den eigentlichen Transport organisiert dafür der Vermieter, Sie müssen Ihr Elektromobil also nicht selbst abholen oder zurückbringen. Für den Transport per Spedition werden in der Regel je nach Anbieter zwischen 50 und 150 Euro zusätzlich berechnet.

Elektromobil: Transportkosten beim Mieten
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Elektromobil mieten – Vor- und Nachteile

Die Miete stellt ein Finanzierungsmodell dar, bei dem Sie kein Eigentum am Mietobjekt erwerben, sondern es nur für die Dauer der vereinbarten Mietzeit gegen Gebühr zur Nutzung überlassen bekommen. Das hat gegenüber dem Kauf eines Elektromobils einige Vorteile, aber auch Nachteile:

Pro und Contra © wogi, fotolia.com
Pro und Contra © wogi, fotolia.com

Vorteile Miete:

  • geringerer Kapitalbedarf, da keine hohen Anschaffungskosten
  • geringe laufende Kosten für Betrieb und Unterhalt
  • Kosten für Wartung und Reparaturen trägt in der Regel der Vermieter
  • auch bei geringen finanziellen Mittel kann ein hochwertiges und teures Elektromobil genutzt werden

Nachteile Miete:

  • beschränkte Auswahl, abhängig vom vorhandenen Mietpool
  • begrenzte Verfügbarkeit
  • bei kurzen Mietdauer vergleichsweise hohe Zusatzkosten für den Transport
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