Badehilfen Übersicht

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Dusch- und Badehilfen – so machen Sie aus dem Badezimmer eine Komfortzone

Körperpflege und persönliche Hygiene gehören zu den alltäglichen Ritualen und sind oft gerade im Alter oder im Fall einer Erkrankung ein sehr sensibles Thema. Die meisten Menschen legen nämlich dabei sehr großen Wert auf eine gut geschützte Intimsphäre. Sie wollen so lange wie möglich an ihren lieb gewonnenen Gewohnheiten festhalten und sie möchten dabei am liebsten ganz ohne fremde Hilfe auskommen.

Badhilfen © paulvelgos, stock.adobe.com
Badhilfen © paulvelgos, stock.adobe.com

Die Einrichtung des Badezimmers sollte daher nicht nut auf die individuellen Bedürfnisse der Benutzer zugeschnitten sein und gleichzeitig auch ein Optimum an Sicherheit bieten. Viele Hilfsmittel für das Badezimmer sind nicht nur für Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen gut geeignet. Sie bieten wie man am Beispiel der rutschfesten Dusch- oder Badematte unschwer nachvollziehen kann, allen Nutzern mehr Sicherheit und mehr Komfort.

Dusch- und Badehilfen – Übersicht mit Erläuterungen und Kosten

Hilfsmittel Einsatzgebiet, Nutzen Kosten in €
Antirutschmatten Mehr Sicherheit beim Gehen und Stehen in Nassräumen Ab 8,-
Sensormatten Sturzerkennung und Notruf Ab 100,-
Halte- und Stützgriffe Geben Halt bei Gleichgewichtsprobleme, beim Hinsetzen und Aufstehen Ab 8,-
Kippspiegel Ermöglicht sitzenden Personen Blick in den Spiegel Ab 100,-
Duschstuhl Mehr Sicherheit am Waschbecken oder in der Duschzone Ab 20,-
Badewannengriffe Sicherer und komfortabler Ein- und Ausstieg in die/aus der Badewanne Ab 10,-
Badebrett Barrierefrei Waschen und Duschen, Umsetzhilfe Ab 30,-
Toilettensitzerhöhung Erleichterte WC-Nutzung bei körperlichen Einschränkungen Ab 20,-
Dusch-WC Automatische Reinigung nach WC-Nutzung Ab 70,- (Set zum Nachrüsten)
Badhilfen © ake1150, stock.adobe.com
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Antirutschmatten

Antirutschmatten gibt es für unterschiedliche Zwecke. Sie sollen vor allem dabei helfen, Stürze im Badezimmer, in der Wanne oder in der Dusche zu verhindern. Sie

  • bestehen aus Materialien mit Rutschhemmung,
  • besitzen eine leicht zu reinigende und desinfizierbare Oberfläche und
  • saugen sich mit Hilfe von Befestigungsnoppen an der Unterlage fest.

Sensormatten

Neben den Antirutsch-Badematten gibt es auch so genannte Sensormatten. Sie können zum sind Beispiel zur Sturzerkennung in der Dusche, vor der Badewanne oder Toilette, aber auch in anderen Räumen auf dem Fußboden ausgelegt werden. Sie erfüllen meist gleichzeitig mehrere Funktionen:

  • Die Matte verhindert ein Rutschen auf glatten und nassen Böden.
  • Sie kann direkt oder indirekt erkennen, ob jemand gestürzt ist, indem eine bestimmte Uhrzeit vorher festgelegt wird.
  • Aktiviert der Nutzer das System nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, indem er darüber läuft, löst die Matte einen Alarm aus.
  • Sie ist mit einem Notrufsystem verbunden. Auf diese Weise kann im Ernstfall ein Angehöriger oder ein Pflegedienst benachrichtigt werden.

Intelligente Technik im Badezimmer

Ein paar kleine technische Veränderungen im Badezimmer können für mehr Komfort und Sicherheit sorgen und sogar Unfälle vermeiden:

  • Fernbedienungen: Jalousien öffnen/schließen, Radio hören etc.
  • Bewegungsmelder: Schalten das Licht ein, wenn jemand den Raum betritt.
  • Zeitschaltuhren: Bringen die Heizung zur gewünschten Zeit auf Temperatur.

Halte- und Stützgriffe

Haltegriffe im Badezimmer © weerapat1003, stock.adobe.com
Haltegriffe im Badezimmer © weerapat1003, stock.adobe.com

Wandstützgriffe am Waschbecken und Haltegriffe entlang der Badewanne sowie in der Dusche gehören genau wie Antirutschmatten zur Grundausstattung im Bad. Sie geben, zum Beispiel neben der Toilette angebracht, Sicherheit beim Hinsetzen und beim Aufstehen.

Es versteht sich von selbst, dass sie möglichst solide mit Dübeln und Schrauben an der Wand montiert werden müssen. Ein Erwachsener sollten sich stabil daran abstützen können, auch dann, wenn er etwas kräftiger gebaut ist.

Kippspiegel

Dank einer Kippvorrichtung, die in aller Regel über dem Waschbecken angebracht wird, können sich auch sitzende Personen problemlos im Spiegel betrachten. Der Kippspiegel sollte in der Höhe verstellbar sein, zum Beispiel mittels einer Schnur.

Duschstuhl für Sicherheit bei der Körperpflege

Zur sinnvollen Grundausstattung des Badezimmers gehört auch ein Duschstuhl. Er ermöglicht Menschen, die zum Beispiel nicht lange stehen können das sichere Sitzen beim Duschen oder bei der Körperhygiene am Waschbecken. Der Duschstuhl ist absolut rutschfest und hat eine wasserabweisende Oberfläche. Er ist dezent und lässt sich ohne großen Aufwand in jedes Bad integrieren.

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